Über Suchmaschinen können Werbetreibende ihre Werbung platzieren. Die Werbung wird mit Pay per Click abgerechnet, dh. sie verursacht dem Werbetreibenden nur Kosten, wenn ein Interessierter darauf klickt. Ein Klickbetrug tritt auf, wenn jemand - eine Person oder ein Skript - auf eine Anzeige klickt, um einem Konkurrenten höhere Kosten zu verursachen oder die eigenen Werbeprovision nach oben zu treiben. Der Anteil des Klickbetruges liegt laut
Click Forensics bei 14%.
Aufgrund der Klagen der Werbekunden haben sich die grossen Suchmaschinenbetreiber (Ask.com, LookSmart, Google, Yahoo, Microsoft, etc) zu einer
Arbeitsgruppe zusammengeschlossen, um Standards für die Messung des Werbeerfolges auszuarbeiten.
Nun soll es bei Google endlich möglich sein, ungültige Klicks in den Berichten ausweisen zu lassen. Siehe
Beitrag im @-Web Suchmaschinen Weblog.