Klickbetrug (click fraud)

Über Suchmaschinen können Werbetreibende ihre Werbung platzieren. Die Werbung wird mit Pay per Click abgerechnet, dh. sie verursacht dem Werbetreibenden nur Kosten, wenn ein Interessierter darauf klickt. Ein Klickbetrug tritt auf, wenn jemand - eine Person oder ein Skript - auf eine Anzeige klickt, um einem Konkurrenten höhere Kosten zu verursachen oder die eigenen Werbeprovision nach oben zu treiben. Der Anteil des Klickbetruges liegt laut Click Forensics bei 14%.
Aufgrund der Klagen der Werbekunden haben sich die grossen Suchmaschinenbetreiber (Ask.com, LookSmart, Google, Yahoo, Microsoft, etc) zu einer Arbeitsgruppe zusammengeschlossen, um Standards für die Messung des Werbeerfolges auszuarbeiten.

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Kommentare

Nun soll es bei Google endlich möglich sein, ungültige Klicks in den Berichten ausweisen zu lassen. Siehe Beitrag im @-Web Suchmaschinen Weblog.
Kommentar von litscher am 05.08.2006 um 06:15 Uhr
Hier gibt es eine lesenswerte Verteidigung von Google gegen Click fraud analysierende Firmen.
http://battellemedia.com/archives/Report_on_Third-Party_Click_Fraud_Auditing.pdf
Kommentar von Russianger am 15.08.2006 um 21:10 Uhr